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Vereinssatzung


§1 - Name

Der Verein trägt den Namen "Electronic Sports For All ". Der Verein hat seinen Sitz in Burguffeln. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz "eingetragener Verein" in abgekürzter Form "e. V.".
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§2 - Zweck

Der Zweck des Vereins ist:

Die Heranführung von Jugendlichen und Erwachsenen an moderne Informationstechniken mit dem Einsatz des pädagogischen Mittels der spielerischen Unterweisung und der Vermittlung von moralischen Grundwerten wie Teamgeist, Gruppengefühl etc.
Die Ausübung von elektronischen Sportarten, zur körperlichen und geistigen Ertüchtigung und der hiermit in Zusammenhang stehenden Interessen. Hierbei wird die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettkämpfen angestrebt.

Der Verein ist weder konfessionell noch politisch gebunden.

Alle Verwaltungsorgane und deren Mitglieder üben ihre Tätigkeit für den Verein ehrenamtlich aus. Aufwendungen können auf Beschluss des Vorstand erstattet werden, sofern sie den Zwecken des Vereins dienen. Auslagen werden durch den Kassenwart gegen Vorlage der Belege erstattet.


§3 - Gemeinnützigkeit

Ausschließlichkeit und Unmittelbarkeit:
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (Paragraph 52 Abs. 2 AO77).

Verwendung der Mittel:
Die Mittel des Vereins dürfen nur für die Satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch Unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

Selbstlosigkeit:
Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Etwaige Mittel sind stets den Satzungsgemäßen Zwecken zuzuführen.


§4 - Mitgliedschaft

Der Verein besteht aus:

Ehrenmitgliedern.
Zu Ehrenmitgliedern können Persönlichkeiten außerhalb oder innerhalb des Vereins ernannt werden, die sich um den Verein in besonderer Weise verdient gemacht haben. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit. In jeglicher anderer Hinsicht genießen sie dieselben Rechte und obliegen denselben Pflichten wie ordentliche Mitglieder.

Ordentlichen Mitgliedern.
Ordentliche Mitglieder sind natürliche Personen, die die mit der Mitgliedschaft verbundenen Rechte und Pflichten wahrnehmen. Jedes ordentliche Mitglied ab der Vollendung des 16. Lebensjahres besitzt in der Vollversammlung eine Stimme und hat das aktive Wahlrecht. Das passive Wahlrecht wird ab der Vollendung des 18. Lebensjahres erlangt.

Körperschaftsmitgliedern.
Körperschaftsmitglieder sind Mitglieder, die durch ein Mitglied ihres Vertretungsorgans die mit der Mitgliedschaft verbundenen Rechte und Pflichten wahrnehmen.

Jedes Mitglied kann an den Aktivitäten des Vereins teilnehmen, es ist hierzu aber nicht verpflichtet.

Zur Aufnahme im Verein ist es erforderlich den vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Anmeldeantrag an die Postanschrift des Vereins zu senden. Bei minderjährigen Mitgliedern muß ein Erziehungsberechtigter den Antrag unterzeichnen. Mitglied können alle Personen werden, die sich in geordneten Verhältnissen befinden und über einen guten Leumund verfügen. Über die endgültige Aufnahme entscheidet der Vorstand.


§5 - Beitragspflicht

Die Mitgliedschaft begründet Beitragspflicht. Diese beginnt rückwirkend mit dem 1. eines jeden Monats, in dem die Mitgliedschaft erworben ist; sie endet mit dem letzten Tag des Monats, in dem die Mitgliedschaft endet. Die Beitragshöhe und -fälligkeit wird durch einfache Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder bestimmt.

Der Vorstand ist ermächtigt, den Mitgliedsbeitrag in Einzelfällen zu stunden, zu ermäßigen oder zu erlassen.


§6 - Dauer der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:

Durch Austrittserklärung, eine solche Erklärung muss auf dem Postweg oder durch persönliche Vorlage beim Vorstand mit einer Frist von 6 Wochen zum Monatsende eingegangen sein. Eine e-Mail, sowie ein Fax oder andere Wege reichen nicht aus, um einen rechtskräftigen Austritt zu erklären.
Durch Ausschluss (§7)
Durch Tod
Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar oder vererbbar !
Mit dem Ende der Mitgliedschaft verliert das Mitglied seine Ämter.


§7 - Ausschluss

Der Ausschluss aus dem Verein kann erfolgen, wenn das Mitglied

das Ansehen oder die Ziele des Vereins gefährdet oder
durch fahrlässiges oder unverantwortliches Handeln sich oder andere gefährdet oder
dem Verein 3 Monatsbeiträge oder mehr schuldig ist.

Über den Ausschluss von Mitgliedern entscheidet der erweiterte Vorstand. Der Ausschluss wird ausgesprochen durch den Vorstand. Vor der Entscheidung über den Ausschluss muss dem Mitglied die Möglichkeit zur Anhörung durch den erweiterten Vorstand gegeben werden. Der Ausschluss hat sofortige Wirkung.

Im Falle eines Ausschlusses steht dem Ausgeschlossenen das Recht zu, binnen 7 Tagen beim Vorstand zu beantragen, dass die Vollversammlung über die Aufrechterhaltung des Ausschlusses endgültig entscheidet.

Durch Ausschluss oder Austritt werden die Verbindlichkeiten des Mitglieds gegenüber dem Verein nicht berührt. Kein Mitglied hat Anspruch auf das Vermögen des Vereins; Beiträge, Spenden, Umlagen und ähnliche Leistungen werden nicht zurückerstattet bzw. vergütet.


§8 - Vollversammlung

Die Vollversammlung ist das Hauptorgan des Vereins. Sie setzt sich aus den stimmberechtigten Mitgliedern (§3 Abs. 1 Ziff. 1-3) zusammen.

Die ordentliche Vollversammlung hat alljährlich bis zum 31. März stattzufinden, die Einladung erfolgt durch den Vorstand.

In besonderen Fällen ist eine außerordentliche Vollversammlung binnen zwei Wochen einzuberufen, wenn dieses schriftlich, auch e-Mail, unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt wird, von

wenigstens 1/3 der stimmberechtigten Mitglieder oder
dem Beirat durch Mehrheitsbeschluss oder
allen drei Vorstandsmitgliedern.

Einladungen zur Vollversammlung müssen allen Mitgliedern unter Beifügung der Tagesordnung, die der Vorstand aufstellt, bis spätestens drei Wochen vor dem Versammlungstag schriftlich an die zu letzt bekannte Anschrift bzw. Mailadresse, zugestellt werden. Als "schriftlich" gilt auch der Versand durch e-Mail. Maßgebend für die Fristberechnung ist der Tag des Poststempels, bzw der Eingang in der Mailbox.

Zutritt zur Vollversammlung haben alle Mitglieder. Rede- und Stimmrecht haben alle stimmberechtigten Mitglieder, sofern sie ihre Beitragspflicht für das laufende Kalenderjahr erfüllt haben.

Das Stimmrecht in der Vollversammlung soll persönlich in Anwesenheit ausgeübt werden, allerdings kann durch schriftliche Willenserklärung, die dem Vorstand während der Vollversammlung vorgelegt werden muss, ein Mitglied sein Stimmrecht auf ein anderes Mitglied übertragen. Zu keiner Zeit jedoch darf ein Mitglied mehr als drei Stimmen auf sich vereinen.

Die Vollversammlung wird vom 1. Vorsitzenden oder einem Mitglied des Vorstandes geleitet. Sie ist beschlussfähig, wenn sie satzungsgemäß einberufen wurde und folgende Personen anwesend sind:

Vertretungsberechtigter Vorstand und
ein Mitglied des erweiterten Vorstands.

Wird festgestellt, dass die Vollversammlung nicht beschlussfähig ist, so findet 2 Stunden später eine neue Vollversammlung statt, die in jedem Fall beschlussfähig ist.

Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen der anwesenden bzw. durch Stimmübertragung vertretenen Mitglieder, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt.

Von jeder Vollversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Schriftwart, einem weiteren Vorstandsmitglied sowie einem Mitglied des erweiterten Vorstands, das nicht Mitglied des Vorstandes ist, zu unterzeichnen ist.

Anträge zur Tagesordnung der ordentlichen Vollversammlung können bis 14 Tage vor der Vollversammlung beim Vorstand schriftlich eingereicht werden, sie werden unter Punkt Verschiedenes behandelt. Der Vorstand muß diese Anträge bis spätestens eine Woche vor Beginn der Versammlung den Mitgliedern schriftlich zukommen lassen.


§9 - Zuständigkeit der Vollversammlung

Die Vollversammlung ist zuständig für alle Angelegenheiten, die nicht ausdrücklich und ausschließlich einem anderen Gremium des Vereins zugewiesen sind.
Sie ist insbesondere ausschließlich zuständig für die folgenden Angelegenheiten:

Wahl des Vorstandes.
Wahl des erweiterten Vorstands.
Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes.
Entgegennahme des Berichtes der Kassenprüfer.
Entlastung des Vorstandes. Den Vorsitz zu diesem Tagesordnungspunkt übernimmt ein Mitglied des erweiterten Vorstands.
Beschlussfassung über Satzungsänderungen und alle sonstigen Ihr vom Vorstand unterbreiteten Anträge. Satzungsänderungen bedürfen eine Mehrheit von 3/4 der anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern.
Wahl von Ehrenmitgliedern auf Vorschlag des erweiterten Vorstands.
Festsetzung der Aufnahmegebühr und der Vereinsbeiträge nach vorheriger Anhörung des Vorstandes und eines Mitgliedes des erweiterten Vorstands.
Wahl des Kassenprüfers (Auditor) sowie eines Stellvertreters,
Beschlussfassung über Entscheidungen, die den Verein mit mehr als 15000,-- € belasten. Ausschlaggebend ist jeweils der Gesamtwert der Entscheidung einschließlich etwaiger Folgekosten.
Weitere Aufgaben, soweit sich dies aus der Satzung oder nach Gesetz ergibt.


§10 - Vergabe von Ämtern

Die Vergabe von Ämtern ist ausschließlich an natürliche Personen zulässig, die Mitglieder des Vereins sind.

Kein Mitglied darf mehr als ein satzungsgemäßes Amt ausüben.

Scheidet ein Amtsinhaber vorzeitig aus, so bestellt der erweiterte Vorstand bis zur nächsten Vollversammlung kommissarisch einen Ersatz.


§11 - Vorstand

Der Vorstand besteht aus dem 1. und dem 2. Vorsitzenden, sowie dem Kassenwart. Der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende zusammen mit dem Kassenwart sind vertretungsberechtigt. Sie vertreten den Verein im Sinne des §26 BGB gerichtlich und außergerichtlich und zeichnen als gesetzlicher Vertreter.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr gewählt. Er bleibt bis zur Neu- bzw. Wiederwahl des nachfolgenden Vorstands im Amt.
Die Kandidatur für ein Amt des Vorstands muß 10 Tage vor der ordentlichen Vollversammlung beim Vorstand eingereicht werden.


§11a - Aufgaben und Zuständigkeiten des Vorstands

Dem Vorstand sind alle Aufgaben des Vereins übertragen, die nicht satzungsgemäß in die Zuständigkeit anderer Vereinsorgane fallen. Der Vorstand kann intern eine Aufgaben- und Zuständigkeitsregelung festgelegen. Dem Vorstand obliegt insbesondere der Umgang mit Behörden und Sportverbänden, die Entscheidung über alle Vertragsabschlüsse, deren Änderung und Kündigung sowie alle weiteren rechtsgeschäftlichen Verpflichtungen. Er entscheidet über Belastungen des Vereins mit einem Gesamtwert von bis zu 2500,-- €. Ausschlaggebend ist jeweils der Gesamtwert der Entscheidung einschließlich etwaiger Folgekosten.
Der Kassenwart ist für die ordnungsgemäße Kassenführung, Buchung der Einnahmen und Ausgaben, Rechnungslegung und Sicherung des Vereinvermögens verantwortlich.

Zur Zuständigkeit des Vorstands gehören:
1. Entscheiden über die Aufnahme neuer Mitglieder;
2. Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung;
3. Delegation von Aufgaben und Einsetzung von Ausschüssen;
4. Überwachung und Förderung des Sportbetriebs;
5. Planung und Durchführung von sportlichen und sonstigen Vereinsveranstaltungen;
6. Repräsentation des Vereins;
7. Schlichtung aller Streitigkeiten innerhalb des Vereins und Entscheidung über alle erhobenen Widersprüche;
8. Zusammenarbeit mit dem Gesamtvorstand und den angeschlossenen Abteilungen.


§12 - erweiterter Vorstand

Der erweiterte Vorstand besteht aus folgenden Mitgliedern:

1. dem Webmaster
2. dem Technikwart
3. dem Schriftführer

Dem Webmaster obliegt die Gestaltung, Pflege und Wartung der Vereinshomepage.
Der Technikwart ist verantwortlich für die technische Ausrüstung und Wartung aller im Verein befindlicher Gerätschaften, sowie der Verwaltung und des Besitzes aller Passworte um Zugang zu den entsprechenden technischen Einrichtungen zu erlangen.
Dem Schriftführer obliegt die Protokollführung von Sitzungen und Versammlungen sowie der Schriftverkehr des Vereins im Einvernehmen mit dem Vorstand. Weiterhin informiert er die Presse, sonstige Medien sowie Mitgliedern und Interessenten über Angelegenheiten des Vereins.
Beschlüsse über Anschaffungen und Investitionen, die den Verein mit mehr als 2500,-- € und bis zu 15000,-- € belasten. Ausschlaggebend ist jeweils der Gesamtwert der Entscheidung einschließlich etwaiger Folgekosten.

Der erweiterte Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr gewählt. Er bleibt bis zur Neu- bzw. Wiederwahl des nachfolgenden Mitglieds im Amt.
Die Kandidatur für ein Amt des erweiterten Vorstands muß 10 Tage vor der ordentlichen Vollversammlung beim Vorstand eingereicht werden.


§13 - Kassenprüfer

Die Kassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Sie dürfen nicht Mitglieder des erweiterten Vorstands sein. Sie haben das Recht, die Vereinskasse und die Buchführung jederzeit zu überprüfen. Über die Prüfung der gesamten Buch- und Kassenführung haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten. Das Prüfungsrecht erstreckt sich nur auf die buchhalterische Richtigkeit, nicht auf die Zweckmäßigkeit der Vorgänge. Sie können nur einmal wieder gewählt werden.


§14 - Auflösung des Vereins

Der Vorstand ist auf schriftlichen Antrag von 1/3 der Vereinsmitglieder verpflichtet, binnen eines Monats eine ordentliche Vollversammlung zum Zweck der Vereinsauflösung einzuberufen. Wenn nach Ablauf dieser Frist keine Vollversammlung stattgefunden hat, sind die Antragsteller berechtigt, wirksam eine außerordentliche Vollversammlung einzuberufen.

Die Auflösung des Vereins kann nur von einer gemäß §14 Abs. 1 einberufenen Vollversammlung beschlossen werden. Hierzu ist die Anwesenheit von 2/3 der stimmberechtigten Mitglieder erforderlich. Die Beschlussfähigkeit einer gemäß §14 Abs. 1 einberufenen Vollversammlung hängt nicht ab von der Anwesenheit der Mitglieder des Vorstandes oder des Beirates. Eine Stimmübertragung ist für einen Auflösungsbeschluss nicht zulässig. Für einen Auflösungsbeschluss ist eine Dreiviertelmehrheit der anwesenden Stimmen nötig. Ein Auflösungsbeschluss ist jedoch erst dann wirksam, wenn eine erneut einberufene außerordentliche Vollversammlung die zwischen 4 und 12 Wochen später stattfinden muss, den Auflösungsbeschluss mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Stimmen bestätigt.

Vor Durchführung der Auflösung und Weitergabe des noch vorhandenen Vereinsvermögens ist zunächst das Finanzamt zu hören.

Im Falle der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder im Wegfall des bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Kinderkrebshilfe.


§15 - Inkrafttreten

Vorstehende Neufassung der Satzung wurde am 12.03.2005 in Schachten beschlossen und in Kraft gesetzt, sie tritt an die Stelle der bisherigen Satzung vom 18.12.2004





12. December


W
25 : 23
24. February


SoX
31 : 17



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